Werner Höfer: Wein, Rauch und Nebelkerzen

Wussten die weisen Männer auf dem Bildschirm wirklich, was die Welt international wohl gut zusammenhält? Jedenfalls tauchten sie in wechselnder Besetzung jeden Sonntag wieder auf der Mattscheibe auf, um den Zuschauern die Welt zu erklären. Immer dabei war allein der Moderator Werner Höfer.

Die Personifizierung des „Internationalen Frühschoppens“ wurde am 21. März 1913 geboren. 1989 stolperte der Journalist über seine – lange verschwiegene und verharmloste – Verstrickung in die nationalsozialistische Hetzpropaganda.

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Komma rüber: Schachteln bauen oder verständlich schreiben

Kurz und prägnant sollten Journalisten ihre Texte schreiben. Verschachtelte Sätze schrecken die Lesenden ab. Oft verstehen sie die Aussage dann nicht mehr so leicht.

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Kleine Anmerkung: Über die „Kleinanleger“ in Zypern und die große Weisheit in Deutschland

In Zypern zittern die „Kleinanleger“ um ihr Erspartes. Mit dem Wort „Kleinanleger“ beschreiben Journalisten in diesen Tagen Menschen, die weniger als 25.000 Euro Guthaben bei einer zyprischen Bank angelegt haben. Boshaft könnte man diese Wortwahl als „kleingeistig“ beschimpfen.

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Erwartungen an Franziskus I.: Theologie der Befreiung oder Befreiung der Theologie?

Der Papstname „Franziskus“ ist ein politisches Programm. Das es Jorge Mario Bergoglio um Soziale Gerechtigkeit geht, das wurde am Mittwoch (13. März) schon bei seiner Vorstellung als Papst „Franziskus I.“ deutlich. Was über den Erzbischof aus der argentinischen Metropole Buenos Aires erzählt wird, hört sich beinahe revolutionär an.

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