Frühstück mit Freunden: Brötchen, Butter und Beständigkeit

Regelmäßig treffe ich mich mit Freunden zum Frühstücken. Dabei reden wir über Gott und die Welt. Gott haben wir dabei zwar noch nicht ausmachen können; aber die Welt verstehen wir hinterher meist besser.

Nichts geht über kluge und mitfühlende Menschen. Freunde zu haben, ist eine Gunst und ein Glück.

Wahre Freunde nehmen Dich so, wie Du bist. Allerdings kritisieren sie Dich, wenn Du etwas falsch machst. Ihre Kritik trifft Dich schärfer als die anderer Menschen, aber sie verletzt Dich nicht.

Gute Freunde stehen füreinander ein. „Freunde in der Not gehen Hundert auf ein Lot“, weiß ein altes Sprichwort.

Echte Freunde erkennst Du erst dann, wenn Du sie brauchst. Wer dann wegtaucht, schürt damit Zweifel an seiner unverbrüchlichen Treue. Wer aber gerade dann da ist, wenn Du ihn am dringendsten brauchst, beweist Verlässlichkeit.

Solche Freundschaften bedürfen der Pflege. Regelmäßige Frühstücke sind da ein guter Weg.

Die besten Freunde sind allerdings die, die man auch nach längerer Pause wieder ansprechen kann. Wenn die Verbindung immer noch stimmt, dann ist die Freundschaft beständig.

Mitfühlende Freunde verzeihen auch Fehler. Sie nehmen Dich an in all Deiner Unvollkommenheit.

Ohne Freunde ist jeder Mensch verlassen. Auf Freunde muss man sich verlassen können. Sonst ist man wirklich verlassen.

Warum ich all diese Binsenweisheiten hier aufschreibe? Dafür gibt es eine einfache wie zugleich auch naheliegende Antwort: Ich freue mich schon auf das Freustück mit meinen Freunden.

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