Durchblick mit Makabarett: Vom Baren, Stöhnen, Bluten um 20.30 Uhr in der Waggonhalle

Heute gehe ich zur Premiere von Makabarett in die Waggonhalle. Vorher fahre ich aber noch zur Delegiertenkonferenz der Humanistischen Union (HU) nach Frankfurt.

Im April und Mai 2012 hatte unsere Kabarettgruppe Durchblicker publikumswirksamen Klinikummer. Verloren in den Weiten des Univers(itätsklinik)ums suchten wir verzweifelt nach Möglichkeiten, aus dem unwegsamen Betondschungel auf den Lahnbergen lebend wieder herauszukommen.

Ein Jahr danach sind wir abgeklärter. Wir trauen uns wesentlich gemeinere und makabrere Dinge. Getreu dem Motto der Weimarer Klassik „Vom Wahren, Schönen, Guten“ handelt unser neues Programm Makabarett „Vom Baren, Stöhnen, Bluten“.

In Ermangelung eines Chirurgen greift Architekt Schupper selbst zum Skalpell. Die schöne Krankenschwester Julia an seiner Seite lässt den Architekten am Operationstisch schnell zum Romeo werden.

Was dabei herauskommt, das zeigen die Durchblicker am Samstag (1. Juni) und am Sonntag (2. Juni) jeweils um 20.30 Uhr auf der Bühne 2 der Waggonhalle. Mitreißende Songs bilden den roten Faden der Revue über Gesundheit und Geld, Geschäfte und Gier.

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