Friede den Menschen: Wenn wir wirklich Wärme spenden

Gut ist, zu wissen, dass Menschen für einen dasind. Bei manchen Menschen ist es aber auch gut, zu wissen, dass sie nicht da sind.

An den Weihnachtstagen bietet sich reichlich Gelegenheit zum Nachdenken. Einerseits trauere ich darüber, dass ich das Fest nicht mehr mit Erdmuthe Sturz feiern kann; andererseits freue ich mich aber darüber, die Weihnachtstage mit ihrer Mutter verbringen zu können.

Oft weiß man etwas erst dann zu würdigen, wenn man es nicht mehr hat. Viele Menschen trachten immer nach dem, was andere haben. Würden sie sich einmal vergegenwärtigen, was andere nicht haben, sähe es vielleicht anders aus.

Ich bin froh, in einer warmen Wohnung zu leben. Ich bin erleichtert darüber, dass es in Deutschland keinen Krieg gibt. Gleichzeitig trauere ich darüber, dass Millionen Menschen auf der Welt in Armut und Krieg ums nackte Überleben kämpfen müssen.

Dankbar bin ich dafür, dass es Menschen gibt, die für mich dasind. Dankbar bin ich auch, dass keine kriminellen Mörderbanden oder Folterknechte da sind, wo ich bin. Die Schnüffler von der National Security Agency (NSA) und ihren befreundeten Partnerorganisationen werden wir wohl hoffentlich auch noch vertreiben.

In diesem Sinne wünsche ich frohe Festtage. Möge die Kerze der Solidarität möglichst viele Menschen wärmen und die Welt erleuchten!

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