Frauen haben´s schwerer: Der kritische Blick auf die Frau an der Spitze des Männerbunds

Nun erlebt Ursula von der Leyen am eigenen Leibe, wie Frauen diskriminiert werden. Unmittelbar vor Weihnachten war die neue Verteidigungsministerin nach Afghanistan gereist. Medienvertreter und Soldaten beäugten dort jeden Schritt der CDU-Politikerin überkritisch.
Eigentlich müsste man von der Leyens Ministerium abschaffen. Wenn diese Behörde für Vernichtung von Leben, Gesundheit und Geld aber schon existiert, dann muss wenigstens eine Frau diese Männerdomäne leiten.
Ein Männerbund ist die Bundeswehr nach wie vor. Daran können die wenigen weiblichen Soldaten dort auch wenig ändern.
Härte und Kampfgeist ist dort angesagt. Diese beiden Eigenschaften traut man einer Frau nicht zu.
Von der Leyen hat indes beides bereits in ausreichendem Maß bewiesen. Auf ihre Weise wird sie das neue Amt weise ausfüllen.
Fast möchte Mann Sympathie mit der Frau aus Hannover bekunden. Diese Haltung würde jedoch unermesslich gesteigert, wenn von der Leyen deutliche Schritte zur Abrüstung oder gar Auflösung der Bundeswehr unternähme.
Das jedoch würde ihr sicherlich als Schwäche ausgelegt. Von einer arrivierten CDU-Politikerin wäre dergleichen ohnehin nicht zu erwarten.

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