Acht Kinder und 12 Geschwister: Gudula Hanke (31. Januar 1931 – 6. Juni 2008)

Mit 14 Jahren nahm sie eine Stelle als Haushaltshilfe an. Mit 19 heiratete sie. Mit 20 bekam sie ihr erstes Kind.

Sieben Söhne und eine Tochter hat Gudula Hanke zur Welt gebracht. Geboren wurde sie am 31. Januar 1931.

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Trauer um Pete Seeger: Sag mir, wo die Lieder sind!

Auch ohne eine entsprechende Anerkennung der UNESCO gehören seine Songs unbestreitbar zum Weltkulturerbe. Gemeinsam mit Woody Guthrie hat er die amerikanische Folkmusik und damit zugleich auch die Popmusik nachhaltig geprägt. Pete Seeger ist am Montag (27. Januar) im Alter von 94 Jahren gestorben.

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Immer noch Faschismus, Rassismus, Ausgrenzung: Gedenken ohne Folgen?

Fassungslos stehe ich immer wieder vor der Frage, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun können. Trauer durchströmt mich, wenn ich mir vergegenwärtige, dass das massenhafte Morden und die Herabwürdigung anderer Menschen allein wegen ihrer Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung oder Behinderung immer noch alltäglich ist.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wurde am 27. Januar 1945 durch aliierte Truppen befreit. Seit 2005 begeht die Völkergemeinschaft am Jahrestag dieser Befreiung einen Gedenktag gegen Faschismus und Massenmord.

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Otto Weidt bot den Nazis die Stirn: Das vorbildliche Leben des blinden Bürstenfabrikanten im Fernsehen

Er ist einer der „Gerechten unter den Völkern“. diese Auszeichnung der israelischen Holocaust-Gedenkstätte hat Otto Weidt absolut verdient. Unter dem Titel „Ein blinder Held – die Liebe des Otto Weidt“ zeigt das Erste Fernsehprogramm der ARD am Montag (6. Januar) um 21.45 Uhr einen Spielfilm über das Leben des stark sehbehinderten Berliner Bürstenfabrikanten.

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Der Fortschritt ist eine Schnecke: Nur wer das Unrealistische fordert, wird wirklich weiterkommen

Der Fortschritt ist eine Schnecke. Viele Hindernisse stehn dem kleinen Tier mit dem Haus auf dem Rücken im Weg. Viele Gefahren lauern überall am Wegesrand.
Ungeduld ist unangebracht, wenn man die Welt verbessern will. Kleinmut ist aber noch hinderlicher dabei. Utopien sind nötig, um reale Verbesserungen zu erreichen. Weiterlesen