Mein Schreiben an den Intendanten Willi Steul: #Rettet2254 bei Deutschlandradio Kultur!

Die Sendung „2254 – Nachtgespräche am Telefon“ war für mich gelebte Demokratie im Radio. Meinen Protest gegen die Absetzung der Sendung im Deutschlandradio Kultur habe ich in einem Schreiben an seinen Intendanten Willi Steul zum Ausdruck gebracht. Diesen Brief habe ich am Montag (7. Juli) auf dem klassischen Postweg ans Deutschlandradio abgeschickt.

Sehr geehrter Herr Steul,

heute ist es genau 17 Tage her, dass die Sendung „2254 – Nachtgespräche am Telefon“ nicht mehr beim Deutschlandradio ausgestrahlt wird. Während dieser Zeit habe ich viele Mails, Blogbeiträge und Medientexte über Ihre Entscheidung gelesen. Außerdem habe ich viele Telefonate und persönliche Gespräche darüber geführt.

Bei der ausgiebigen Beschäftigung mit den Nachtgesprächen sind mir viele verschiedene Gesichtspunkte klar geworden, die ich zuvor als Hörer und gelegentlicher Teilnehmer bei „2254“ nur erahnen konnte. Bewusst geworden ist mir vor allem, welche wirklich herausragende Bedeutung das freie Wort der Bürgerinnen und Bürger sowohl für das Deutschlandradio als auch für die Demokratie und nicht zuletzt auch für die aktiven und passiven Hörerinnen und Hörer hat.

Vermutlich haben auch Sie die Bedeutung der Sendung massiv unterschätzt. Wahrscheinlich war auch Ihnen nicht klar, wie viele „stille Hörer“ es gibt und was die Sendung ihnen und den Anruferinnen und Anrufern bedeutet hat und immer noch bedeutet.

Wenn ich die vielen Telefonate und persönlichen Gespräche auf einen kurzen Nenner bringen sollte, so könnte ich das etwa zusammenfassen in der Feststellung, dass „2254“ gelebte Demokratie, unkompliziert praktizierte Inklusion, mitunter mühsam geübte Toleranz und immer zugleich lebendige umfassende Bildung bedeutet hat.

Dafür gilt mein Dank dem Deutschlandradio, den hervorragenden Moderatorinnen und Moderatoren sowie nicht zuletzt auch den vielen aktiven wie passiven Freundinnen und Freunden der Nachtgespräche. Die vielen Sendungen, die ich im Laufe der Jahre gehört habe oder teils auch aktiv mitgestalten durfte, haben mich in vielerlei Hinsicht bereichert.

Verarmt hingegen ist seit Absetzung der Sendung das Programm „Deutschlandradio Kultur“. Über meine Kritik an etlichen anderen Sendungen außer „2254“ lasse ich mich aus Platzgründen nicht eingehender aus, fasse sie aber mit der kurzen Bemerkung zusammen, dass „Kultur“ mit Niveau hier häufig dem eher platten Mainstream-Gedudel nach überkommener Manier des inzwischen längst überholten „Formatradios“ geopfert wurde.

Vielfalt in vielerlei Hinsicht bot dagegen das frühere Programm und vor allem die Sendung „2254“. Auf den Sender kamen hier unterschiedlichste Positionen zu immer wieder anderen Themen, an denen ich mich mitunter reiben und oft auch erfreuen konnte.

Manchmal musste ich schmunzeln, mich selten einmal auch ärgern oder oft genau hinhören, wenn Anrufende ihre Erfahrung oder Meinung zum jeweils aktuellen Thema äußerten. Manches war mir neu oder zumindest gut zusammengefasst, während natürlich auch immer wieder Beiträge kamen, die mir wenig Neues boten.

Bemerkenswert war die Breite der Themen von der Frage nach dem Lieblingsbuch für den Sommerurlaub bis hin zu persönlichen Erfahrungen mit Tod und Trauer oder politischen Themen wie der Massenüberwachung durch die NSA. Sehr oft waren die Fragestellungen hochaktuell und ebenso brisant.

Nicht uninteressant waren auch manche Hörerbeiträge, die mitunter durchaus kritisch an das gestellte Thema herangingen. Gerade diese Meinungen außerhalb des medialen Mainstreams waren nicht nur für mich das Herausragende an den Nachtgesprächen auf Deutschlandradio Kultur.

Nicht wenige argwöhnen, die freie Meinungsäußerung könnte manchem ein Dorn im Auge oder ein Stachel im Ohr gewesen sein. Wenn das Deutschlandradio in seiner Berichterstattung Verletzungen von Meinungsfreiheit und Demokratie in anderen Ländern anprangert, dann stünde ihm eine Sendung wie „2254“ als Zeugnis der eigenen Geradlinigkeit gut zu Gesicht.

Den Ersatz der nächtlichen Diskussionssendung durch eine weitere Stunde Musik kann ich nicht als Verbesserung ansehen. Musik kann sich jeder Hörer selbst auflegen; eine Diskussion wie in „2254“ findet man aber auch im „realen Leben“ selten.

Ihren Vorschlag, derartige Debatten solle die Hörerschaft künftig auf Facebook führen, verstehe ich gleich in mehrfacher Hinsicht als Hohn. Zum einen werben Sie damit für eine Datenkrake, die intensiv in die verbrecherischen Bespitzelungsmaßnahmen der NSA eingebunden ist; zum anderen entwerten Sie damit das Radio, dessen Förderung doch Ihre ureigenste Aufgabe sein sollte.

Allein durch den Klang der Stimme und das akustische Gegenüber entsteht ein ganz anderes Diskussionsverhalten als an der PC-Tastatur. Zudem besitzen nicht wenige Hörer der Nachtsendung gar keinen eigenen Computer und keinen Internetanschluss.

Gelegentlich kam bei mir der Eindruck auf, Ihre Entscheidung respektiere diejenigen Menschen nicht, die aus freier Entscheidung zum Schutz ihrer Privatsphäre, aufgrund Alters, Behinderung oder Armut sowie vielleicht auch wegen einer persönlichen Hemmung gegenüber der Informationstechnologie keinen Internetanschluss nutzen. Sicherlich liegen Ihnen Altersdiskriminierung oder die Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen aber fern und Sie werden Ihren Schritt noch einmal kritisch überprüfen.

Da mittlerweile auch Behinderte Rundfunkgebühren entrichten müssen, stehen Sie hier in der Pflicht. Einsparungen können angesichts der derzeit sprudelnden Einnahmen auch nicht die wahre Ursache Ihres Entschlusses sein. Zudem hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ja auch eine Bestandsgarantie für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zur Bedingung für die Zulassung privater Rundfunkveranstalter gemacht. Insofern betrachte ich Ihre Befürchtung, dass Programm Deutschland Radio Kultur könnte wegen seiner Kosten in Frage gestellt werden, als sachlich und rechtlich unbegründet.

Für mich ist das werbefreie Programm des Deutschlandradios bisher eine vorbildliche Umsetzung des Prinzips „Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk“ gewesen. In ihrer Form war die Nachtsendung „2254“ einmalig, wurden die Anrufer dort doch weder durch ausufernde Statements sogenannter „Experten“ noch durch Musik eingeengt.

Vor etwa acht Jahren war ich auf die Sendung aufmerksam geworden. Damals suchte ich nach einer Alternative zum Hörfunkprogramm des Hessischen Rundfunks, das meiner Wahrnehmung nach immer mehr an Niveau einbüßte. Über den Umweg zum Deutschlandfunk stieß ich bei meiner Suche auf das Deutschlandradio Kultur und dort auch auf die Nachtgespräche.

Normalerweise schlafe ich nachts gegen 1 Uhr. Wenn immer ich jedoch wach war, habe ich „2254“ gehört und mich gelegentlich auch beteiligt. Manchmal habe ich mir für die Sendung sogar den Wecker gestellt.

Daran mögen Sie ersehen, wie interessant ich die Nachtgespräche fand. Sie boten mir ein wichtiges Forum zur weiterführenden Ausprägung einer eigenen Meinung über wichtige gesellschaftliche und politische Themen.

Als Mehrfachbehinderter bot mir die Radiosendung auch den Vorteil, „ohne Ansehen“ meiner Beeinträchtigungen auftreten zu können. Inklusion fand dort ganz selbstverständlich statt, da ich meine Behinderungen nicht preisgeben musste und man sie mir dort nicht anmerkte.

In der Sendung sind deshalb auch viele Menschen mit Behinderungen zu hören gewesen. Manchmal konnte man schon der Stimme anhören, dass jemand eine leichte Sprechbehinderung hat; oft berichteten Anrufende auch ungefragt von ihren Beeinträchtigungen.

Niemals habe ich in all den Jahren erlebt, dass jemand wegen seiner Beeinträchtigung in irgendeiner Weise zurückgesetzt worden wäre. „2254“ stand immer für Meinungsfreiheit, Toleranz, Inklusion und Integration.

In den persönlichen Telefonaten und Gesprächen seit Bekanntwerden Ihrer Entscheidung zur Absetzung von „2254“ habe ich dazu Geschichten erfahren, die mich fassungslos machen darüber, dass man eine solche Sendung aus dem Programm streichen kann. Die persönlichen Hintergründe vieler Hörerinnen und Hörer kann man im Radio zwar höchstens erahnen, doch schien bei verschiedenen Anrufen immer wieder der Eindruck auf, dass viele ältere, behinderte und sozial ins Abseits gedrängte Menschen hier ihren einzigen Anschluss an den gesellschaftlichen Diskurs finden konnten.

Ein Fall wurde mir von den Beteiligten berichtet, wo „2254“ möglicherweise sogar indirekt das Leben eines erkrankten Hörers gerettet hat. Beim Telefonat mit einer anderen Hörerin erlitt er einen Anfall, woraufhin sie Rettung in der mehrere hundert Kilometer entfernten Stadt organisierte. Zustande gekommen war der Kontakt zwischen beiden über die Nachtsendung.

Gesprochen habe ich mit Hörern, die sich wegen einer autistischen Erkrankung kaum aus dem Haus trauen und den Kontakt mit fremden Menschen scheuen. Die bekannten Stimmen der Moderatoren erlaubten ihnen jedoch, sich auf die Nachtsendung „2254“ einzulassen und sich dort politisch, sozial und kulturell zu bilden.

Eine Hörerin, die auf Pflege angewiesen ist und unter ihrer Situation sehr leidet, war immer froh, wenn sie in der Sendung über ihre Lebenserfahrungen im pädagogischen Bereich berichten konnte. Eine andere Hörerin, die an einer seltenen Form von Demenz leidet, traute sich sogar, hin und wieder anzurufen und ihre Meinung durchzusagen.

Für diese Gesprächskultur – wie es Josef Matthes aus Meckenheim in der Sendung nannte – waren nicht unwesentlich die Moderatoren verantwortlich. Ihnen und den Helfern in der Regie ist es zu danken, dass „2254“ nahezu barrierefrei und ohne Diskriminierung ablaufen konnte.

Dass das Deutschlandradio nun seine demokratischste Radiosendung abgeschafft hat, ist mir absolut unverständlich. In Zeiten der steigenden Forderung nach mehr Direkter Demokratie und zunehmender Politikerverdrossenheit bewegt sich das Konzept der Nachtgespräche absolut am Puls der Zeit. Ein so herausragendes Alleinstellungsmerkmal mit einer dermaßen hohen Hörerbindung ohne Not aufzugeben, halte ich für einen strategischen Fehler allerschwersten Ausmaßes.

Befremdet bin ich über den Stil, mit dem die Verantwortlichen dabei vorgegangen sind. So musste erst Andreas Sallam bei der Moderatorin nachfragen, warum „2254“ nicht mehr im neuen Programmschema auftaucht, bevor die Hörerschaft reinen Wein eingeschenkt bekam.

Geradezu als Affront verstehe ich das Verhalten von Programmdirektor Andreas-Peter Weber. Ursprünglich war angekündigt worden, er werde der Hörerschaft bei der Vormittagssendung am 21. Juni 2014 Rede und Antwort stehen; diese Zusage hat er dann jedoch wegen anderer „wichtiger Termine“ wieder zurückgezogen. Mir ist unerklärlich, was wichtiger sein kann als die Hörer und warum im Fall persönlicher Verhinderung kein anderer Verantwortlicher einspringen konnte.

Von einer inakzeptablen Missachtung der Hörerschaft zeugen auch Ihre Ausführungen im Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 29. Juni 2014. Dort haben Sie zwar zunächst geäußert, Sie hätten „berührende“ Rückmeldungen aus der Hörerschaft bekommen, meinten aber nur wenige Sätze weiter, die Sendung „2254“ sei ein „Fremdkörper“ im Programm.

Wenn für Sie die Hörer ein „Fremdkörper im Programm“ sind, dann sollten Sie sich fragen, ob nicht Sie der Fremdkörper in einer Position sind, deren erste und vordringlichste Aufgabe darin besteht, ein Programm für die Hörer zu gestalten. Der Öffentliche-Rechtliche Rundfunk hat einen Auftrag, zu dem ihn die Allgemeinheit verpflichtet hat und der durch die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerFG) auch dahingehend definiert ist, dass er staatsfern und aufklärerisch-informativ zu sein hat. Die Funktion eines Intendanten verstehe ich als die des Sachwalters der Hörerschaft, der dem Wohl der Allgemeinheit und den Gebührenzahlern verpflichtet ist.

In diese Richtung interpretiere ich auch das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts anlässlich des Falls Nikolaus Brender. Darin fordern die Karlsruher Richter ausdrücklich auch die Einbindung staatsferner und staatskritischer Gruppen in die Rundfunkgremien.

Ebenso weise ich Sie auch auf Ihre Pflicht zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UNBRK) hin. Durch die Absetzung von „2254“ haben Sie – zumindest im Ergebnis – Behinderte aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, statt sie – was ohne größere Umstände wieder möglich wäre – zu integrieren.

Damit bin ich schließlich beim Kern meines Schreibens: Ich hoffe auf Ihre Einsicht und eine erneute Entscheidung zur Nachtsendung. Ich fordere Sie auf, die Sendung „2254“ zu den bisherigen Bedingungen umgehend wieder ins Programm zu nehmen.

Da ich vermute, dass Sie dieses Schreiben nicht persönlich lesen und ich –
wie viele andere Mitstreiter – höchstens einen Formbrief als Antwort erhalten werde, veröffentliche ich diesen Brief. Außerdem werde ich mich mit meinen Möglichkeiten weiterhin für eine Wiederaufnahme der Nachtgespräche ins Programm von Deutschlandradio Kultur einsetzen.

Ihnen wünsche ich, dass Ihre berufsethischen Grundhaltungen Sie noch einmal zum Überdenken Ihrer Entscheidung bewegen. Außerdem wünsche ich Ihnen, dass Sie nicht in eine Situation von Armut, Behinderung, Krankheit, Nacht- und Schichtdienst oder Einsamkeit gelangen werden, wo die nun gestrichene Sendung ein unverzichtbarer Rettungsanker zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wäre.

Sollten Sie mir eine Antwort auf dieses Schreiben übermitteln wollen, so verzichten Sie dabei bitte auf Sprechblasen wie „runderneuert“ oder dergleichen! Anderenfalls würden Sie meiner Enttäuschung und meinem Unverständnis auch noch Wut hinzufügen.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und ein glückliches Händchen bei allen künftigen Entscheidungen.

Mit humanistischen Grüßen

Franz-Josef Hanke

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12 Kommentare zu “Mein Schreiben an den Intendanten Willi Steul: #Rettet2254 bei Deutschlandradio Kultur!

  1. Lieber Franz – Josef Hanke …
    Nur ganz kurz ….
    großartiger Brief an den Intendanten des DRK Herrn Willi Steil. Sie haben die Dinge beim Namen genannt und vor allem auf den unsäglichen Zustand dieser unüberlegten Entscheidung mit klugen und verständlichen Sätzen hingewiesen. Ich freue mich so sehr, dass es Menschen wie sie gibt, welche sich auf diese Weise in Deutschland empören und geben nicht auf. Ich bin bei ganz ihnen und schließe mich dem Inhalt ihres Briefes an den Intendanten bedenkenlos an…….. Bravo ….

    Danke und machen sie’s gut.
    Beste Grüsse ….
    Günther Ruschel

  2. LIeber Franz-Josef Hanke,
    welch wunderbare Worte haben Sie gefunden, um das auszudrücken, was wir alle denken! Ich danke Ihnen sehr dafür, auch wenn ich weiß, daß Ihr Schreiben wohl nicht auf offene Augen und Ohren stoßen wird. Ihr Brief ist für mich ein weiterer Beweis dafür, daß zur gar nicht so kleinen 2254-Gemeinde viele interessante Menschen gehören, die viele Jahre lang meine Nächte bereichert haben.
    Elke Fest

  3. Zum Aspekt der Inklusion: Wo gibt es sonst ein Format, in dem ein Anrufer von den fantastischen Mitarbeitern so viel Zeit bekommt, wie er oder sie eben braucht? Selbst wenn es langsam geht oder stockend, weshalb auch immer, wird nicht gedrängelt oder rasch beendet. Und wenn man mal etwas sagt, das danach plötzlich von einem anderen Anrufer kritisiert wird, braucht einem kein Schreck in die Glieder zu fahren, weil sofort entweder auf ein Missverständnis hingewiesen wird und wie man es wohl gemeint hat. Oder einfach gesagt wird, dass Abwesende nicht interpretiert werden sollten, wenn sie keine Stellung mehr nehmen können. Das ist nur möglich durch die stets präsente Persönlichkeit der Moderatoren und das direkte Reagieren. So geschützt, traut sich mancher sicher, sich zumindest vorzustellen, einmal anzurufen.

    Das gibt es kaum, weder im Fernsehen noch im Radio. In vielen Internet-Foren schon gar nicht… Wer die ersten Male versucht, in einer reinen Online-Debatte die eigene Meinung oder Erfahrung zu beschreiben, den kann es sehr enttäuschen, wenn sie harsch oder spöttisch bewertet wird. Oder wenn sie offenbar unbedeutend ist. So risikofähig ist nicht jeder Mensch immer und in schwierigen Lebensituationen kaum. Wie soll dann eine Teilnahme gelingen? In Gruppen im realen Leben kommen manche ohnehin nie wirklich zum Zuge und zu Wort, weil andere vordüsen. Wer wird ihnen eine Chance bieten?

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  6. Was für ein wunderbarer Brief ! Er trifft auf den Kern die Besonderheit und Einmaligkeit von 2254. Es wäre schön, der Intendant würde diesen Brief lesen. Wird er aber leider nicht. Es ist eine gute Idee diesen Brief öffentlich zu machen. Danke Herr Hanke für Ihr Engagement. Geben Sie nicht auf ! Mir fehlt 2254 .
    Grüße aus Sachsen.
    Ronald Wolf

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