Demokratie statt Enteignung: Beitragszahler müssen ZDF-Fernsehrat und DLR-Hörfunkrat wählen!

Die Parteien haben sich den Staat unter den Nagel gerissen. Aber auch den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk haben sie einfach eingesackt. Das jedoch hat das Bundesverfassungsgericht am 25. März 2014 für verfassungswidrig erklärt.
Mit Zähnen und Klauen versuchen die Politiker, ihre Pfrübnde zu retten. Mit dem neuen Staatsvertrag für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) werden sie nur so viel Einfluss preisgeben, wie es ihnen absolut unvermeidlich erscheint. Eine demokratische Wahl der Gremien durch die Zuschauer ist jedenfalls nicht vorgesehen. Weiterlesen

Der Hörfunkrat des Deutschlandradios: Kein Kontrollorgan, sondern nur ein Gremium zum Ab- und Einnicken

Der Hörfunkrat des Deutschlandradios in seiner gegenwärtigen Form ist kein wirksames Kontrollorgan. Zu diesem Schluss komme ich nach dem Besuch der Hörfunkratssitzung am Donnerstag (11. September) in Berlin. Dort erwies sich der Hörfunkrat als ein wirkungsloses Gremium zum Ab- und Einnicken. Weiterlesen

Eine weitere „Verschwörungstheorie“ zu 9/11: Geheimdienste haben gegen die Demokratie geputscht

Wer erinnerte sich nicht noch ganz genau an den 11. September 2001? Dieser Tag hat die Welt nachhaltig verändert. Wie nachhaltig diese Veränderung war, das merken wir allerdings erst allmählich voller Schrecken.
Der „Krieg gegen den Terror“ hat die Legitimierung gravierender Einschränkungen von Menschenrechten ermöglicht. Terror hat sich weltweit breit gemacht und mit ihm auch der Terror globaler Überwachung durch gigantische Rechnersysteme. Weiterlesen

Übergabe morgen um 10 Uhr in Berlin: Von 2254 ab 1.05 Uhr bis zu 3.389 Unterschriften für #rettet2254

Morgen um 10 Uhr ist es so weit: Gemeinsam mit Conny Voester und Holger Rudolph sowie Werner Koep-Kerstin von der Humanistischen Union (HU) werde ich dem Intendanten des Deutschlandradios die Petition „2254 –
Nachtgespräche auf Deutschlandradio Kultur retten“ überreichen. Drei Monate voller interessanter Erfahrungen streben damit einem neuen Höhepunkt zu. Weiterlesen

Sturm auf die Westerplatte: 75 Jahre nach dem Beginn des 2. Weltkriegs in Danzig

„Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen.“ Diese Aussage von Adolf Hitler in seiner Rede vom 1. September 1939 ist das wohl berühmteste Zitat verlogener Kriegspropaganda. Tatsächlich hatte Nazi-Deutschland den völkerrechtswidrigen Angriff auf Polen spätestens um 4.45 Uhr mit dem Beschuss der Westerplatte in der Ostsee vor Danzig durch das deutsche Linienschiff „Schleswig Holstein“ begonnen.
Vom Sturm auf die Westerplatte und dem Kampf um die „Polnische Post“ in Danzig hat mir mein Vater aus eigener Anschauung erzählt. Literarisch verarbeitet hat Günter Grass diese beiden Ereignisse in seinem Meisterwerk „Die Blechtrommel“.
„Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten“, geiferte Hitler in seiner Propagandarede weiter. 60 bis 70 Millionen Menschen mussten seine verbrecherische Kriegspolitik mit dem Leben bezahlen.
Ihrer gedenkt die Welt am 1. September zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns. Möge Geschichte sich nicht noch einmal in ähnlicher Weise wiederholen! Weiterlesen