feuer frei auf Flüchtlinge: Schüsse in Dreieichenhain waren nicht der erste Mordversuch

Schüsse auf ein Flüchtlingsheim in Dreieich-Dreieichenhain haben heute die Menschen aufgeschreckt. Bei dem Anschlag wurde ein Bewohner von einem Projektil getroffen und leicht verletzt. Ein Unbekannter hatte gezielt auf das Fenster des Hauses geschossen, in dem 30 Flüchtlinge wohnen.
Der Rechtsstaat dürfe und werde das nicht tatenlos hinnehmen, erklärte Bundesjustizminister Heiko Maas daraufhin. Die Worte hör ich wohl; allein mir fehlt der Glaube.
Die Schüsse auf das bewohnte Haus waren ein Mordversuch. Doch was waren Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte überall in Deutschland anderes?
Kaum ein Brandanschlag wurde jedoch bislang aufgeklärt. Kaum ein Täter wurde ermittelt und wegen versuchten Mordes verurteilt. Wer glaubt da noch ernsthaft, dass die Behörden diese Taten ernsthaft verfolgen?
Mitunter mag sich der Eindruck aufdrängen, manche in Polizei und Staatsanwaltschaften teilten heimliche Sympathien mit den sogenannten „besorgten Bürgern“ und ihrem Fremdenhass. Jedenfalls gab es erschütternde Vorgänge, bei denen fremdenfeindliche Straftaten von Behörden verharmlost wurden und letztlich straffrei geblieben sind.
Allerdings gibt es selbstverständlich auch anständige Polizisten und Staatsanwälte. Zu hoffen bleibt, dass in Dreieich genau solche Beamte nun tätig werden und den nötigen Fahndungsdruck aufbauen, um den Mordversuch aufzuklären.
Bleiben die Behörden bundesweit jedoch weiterhin so träge bei der Aufklärung fremdenfeindlicher Anschläge, dann muss die Frage erlaubbt sein, ob diese Behörden nicht besser abgeschafft gehören. Zumindest das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die gleichnamigen Landesämter haben mit ihrem V-Mann-System bislang eher rassistische Straftaten begünstigt oder gar gefördert als verhindert.

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11 Kommentare zu “feuer frei auf Flüchtlinge: Schüsse in Dreieichenhain waren nicht der erste Mordversuch

  1. Traurig aber wahr! Von welchem Rechtsstaat spricht hier Bundesjustizminister Heiko Maas? Ich kenne keinen (mehr)!

  2. Ja, in was für einem Rechtsstaat leben wir? Interessant, dass sogar Obama die Waffengesetze verschärfen will – und das sogar am Kongress vorbei. Man darf gespannt sein, wie Deutschland nach zukünftig mit den Saudis umgeht und immer noch enge Freundschaft pflegt und Waffen liefert. „Die Bundesregierung setzt“ laut n-tv vom 04.01.2016 „trotz der jüngsten Massenhinrichtungen in Saudi-Arabien weiter auf einen konstruktiven Dialog mit dem islamischen Königreich. Regierungssprecher Steffen Seibert machte in Berlin deutlich, dass derzeit keine Sanktionen ins Auge gefasst werden. Nein, Sanktionen, selbst wenn sie unserer Wirtschaft auf die Füße fallen, erhebt man nur gegen Russland.
    „Bleiben die Behörden bundesweit jedoch weiterhin so träge bei der Aufklärung fremdenfeindlicher Anschläge, dann muss die Frage erlaubbt sein, ob diese Behörden nicht besser abgeschafft gehören. …“ Ja klar müssen Fragen erlaubt sein. Nur ist „keine Behörde“ besser als „eine, die ihre Aufgaben ernst nimmt“? Schliddern wir dann nicht wie die Lemminge auf Sodom & Gomorrha zu?

  3. Klar, ich habe schon drauf gewartet, dass etwas in der Richtung wie mit dem Fensterschuetzen passiert. Sowas kommt seltsamerweise immer genau zum „richtigen“ Zeitpunkt und nutzt immer den anderen. Aktuelles Thema war doch bis dahin das hier, was in dieser Art nicht zu verheimlichen war, entgegen so manch anderem… und natuerlich, was hier auf den „Brathaehnchen-Blogs“ wie gehabt keine Erwaehnung fand – auch im Gegensatz zum Beispiel des …naja Anschlags gegen Reker:
    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koeln-polizei-spricht-nach-uebergriffen-von-unertraeglichem-zustand-aid-1.5667608#
    „[…]
    Auf der Pressekonferenz am Montag zeigt sich Albers schwer betroffen: “Das waren Straftaten in einer völlig neuen Dimension. Wir hatten es mit zahlreichen Sexualdelikten auch in massiver Form zu tun, darunter eine Vergewaltigung. Hinzu kommen Diebstahldelikte. [voellig neu ist wohl leicht uebertrieben]
    […]
    “Das Verhalten der Täter macht mir große Sorgen, auch im Hinblick auf Karneval”, sagt Albers. Nun werde geprüft, ob gewisse Orte bei kommenden Großveranstaltungen temporär videoüberwacht werden müssten, um derartige Straftaten zu verhindern. Inwieweit sich die Vorfälle in der Silvesternacht auf Karneval auswirken könnten, werden die kommenden Wochen zeigen. “Wir wollen nicht jeden Maskierten überprüfen. Es muss präventive Maßnahmen wie die Videoüberwachung geben, ansonsten findet Karneval nicht statt”, sagt Wolfgang Wurm, Präsident der Bundespolizei Sankt Augustin. [klingelingeling…]
    Laut Michael Temme, Direktor Gefahrenabwehr, war der Einsatz in der Silvesternacht “in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Bereits um 21 Uhr versammelten sich 400 bis 500 junge Männer auf dem Bahnhofsvorplatz, die reichlich Alkohol getrunken hatten und unkontrolliert Feuerwerkskörper in die Menge warfen”, so Temme. Dabei soll es sich um Männern aus dem nordafrikanischen Raum gehandelt haben, so die Ermittler. Ob sich diese zufällig dort trafen oder ob sie verabredet waren, könne man derzeit nicht sagen. [naja die 400 bis 1000 werden wohl einfach so PLATSCH unerwartet vom Himmel gefallen sein – gottgesandt – was sonst]
    […]
    Die Gruppe wuchs innerhalb kurzer Zeit auf 1000 Menschen an, die Stimmung wurde immer aggressiver, so dass die Einsatzkräfte der Polizei zusammengezogen wurden und der Platz kurz vor Mitternacht geräumt wurde.
    Polizei: So etwas haben wir noch nie erlebt [echt, dann werdet Ihr aber viel Gelegenheit bekommen Euch dran zu gewoehnen]
    Um 0.40 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Wie viel kriminelle Energie es an diesem Abend und in der Nacht tatsächlich gegeben hatte, zeichnete sich erst am Neujahrsmorgen ab. Temme: “Es gingen vermehrt Anzeigen bei uns ein, dass kleinere Gruppen von Männern vor allem Frauen sexuell angegangen sind. Daraufhin zeigten wir eine höhere Polizeipräsenz am Bahnhof und auf dem Vorplatz.”
    […]
    Vorwürfe, dass das nicht ausgereicht habe, weist Wurm, zurück. Eine Vorbereitung auf solch einen Einsatz habe es nicht geben können. “So etwas haben wir noch nicht erlebt – und wir werden es auch nicht hinnehmen.” [gähn – als ob man es nicht prophezeiht haette]
    “Noch keine konkreten Täterhinweise”
    Insgesamt gab es laut Polizei-Bilanz bis jetzt 60 Anzeigen von 80 Geschädigten. Ein Viertel der Delikte steht im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen. Drei von vier Opfern stammten den Angaben nach nicht direkt aus Köln. Albers geht zudem davon aus, dass es noch mehr Geschädigte gibt, die sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben.“
    […]
    Wer die Täter sind, könne man noch nicht sagen, so Heidemarie Wiehler, Direktion Kriminalität. “Wir haben noch keine konkreten Täterhinweise. Die Täter werden aber vorwiegend als aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammend beschrieben.”
    […]
    Die fünf Männer, die am Sonntag verhaftet worden sind, stehen nicht unter konkretem Verdacht, etwas mit den Delikten in der Silvesternacht zu tun gehabt zu haben. Sie wurden wegen ähnlicher Diebstahlsdelikte festgenommen. Zwei von ihnen wurden inzwischen in die JVA Ossendorf verlegt. [2 von 1000, Donnerwetter]
    Reker sagte dem “Kölner Stadtanzeiger”, es könne nicht sein, dass Köln-Besucher Angst haben müssten, überfallen zu werden. “Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.” [bla bla bla bla bla bla bla – wie ist das mit den einheimischen Koelnern – wenn die Angst haben ist egal oder wie? Naja, die wollten die Tuss‘ ja unbedingt … als Zeichen „gegen Rechts“… also bittesehr…]
    […]
    Der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die stark alkoholisierten Täter seien “völlig enthemmt gewaltvoll” vorgegangen. Ein Täter griff demnach einer Zivilpolizistin in die Hose. [och, das war bestimmt nur eine Erscheinung des mitgebrachten Traumas und nicht so gemeint… und dann muss man ja auch die Kultur beruecksichtigen, also die andere, nicht die unsrige…]
    […]“

    • Unbestreitbar ist wohl, dass die Polizei bei den Vorgängen zur Silvesternacht in Köln und auch in Hamburg nicht gerade eine gute Figur gemacht hat. Die macht sie bei den Anschlägen auf Fremde und Flüchtlingsunterkünfte in Sachsen wie auch anderswo in der Regel aber auch nicht. Alle solchen Taten sind widerlich. Wer das Leben oder die Gesundheit eines anderen Menschen geringschätzt, der erniedrigt sich selbst dadurch, denn er schadet der Menschlichkeit gegenüber allen Menschen. Wer Schutz braucht, soll ihn bekommen. Wer andere angreift, soll dafür eine angemessene Strafe erhalten. Das gilt unabhängig davon, woher jemand kommt und welches Aussehen er hat. Wer Menschen in „hiesige“ und „Fremde“ einteilt, der ist so weit weg von der Wirklichkeit wie jemand, der die wunderschöne Parabel vom Paradies in der Bibel wörtlich nimmt. Seit Jahrhunderten gab und gibt es in Europa Wanderungsbewegungen, die immer wieder Menschen auch nach Deutschland geführt haben. Davon zeugt zum Beispiel der hugenottische Familienname de Maiziere. Hören Sie also auf, auf Flüchtlinge zu schimpfen! Setzen Sie sich lieber dafür ein, dass die Menschen in Ihrer Umgebung friedlich und solidarisch miteinander zusammenleben! fjh

  4. Wer hier wie weit weg von der Wirklichkeit ist wird sich noch zeigen. Ich kenne bestimmtes Klientel jedenfalls nicht nur aus der Zeitung oder aus semikontrollierter Umgebung, sondern habe sie selbst schon in Aktion erlebt oder auch Freunde von mir. Erste Berichte dieser Art erfuhr ich in den 70ern. Und, Sie werden es kaum glauben, vor rund 10 Jahren habe ich noch so aehnlich geklungen wie Sie (auch wenn ich nicht bewusst ausgeklammert habe, was mir nicht in den Kram passte) – trotz eines Erlebnisses bei dem es manch anderem schon gereicht haette – so aehnlich wie oben in der Sylvester-Geschichte… und natuerlich sind nicht alle so, aber ein beachtlicher Teil und da wir die ja hier unkontrolliert und in Massen rein holen… Sie werden schon sehen… Ich hoffe nur instaendig, dass Sie nicht so abgeschottet in Ihren Kreisen leben, dass Sie davon dann auch was mitkriegen… Sie liegen uebrigens voellig daneben, wenn Sie annehmen, dass ich diese Leute hasse – das tue ich nicht, aber ich verschliesse meine Augen auch nicht vor den heutigen Berichten und den Parallelen zu meinen eigenen Erlebnissen, die ich seinerzeit, also sagen wir in den 90ern, auch noch als Einzelfall abtat. Anfang der 2000er wurde ich langsam etwas hellhoeriger. Und so ganz nebenbei: Was meinen Sie, was diese leute von Ihrem Einsatz halten. Meinen Sie, dass die das gut finden oder Ihnen dankbar dafuer sind? Ich sage Ihnen, die meisten finden das durchaus gut, koennen das aber ueberhaupt nicht nachvollziehen und halten Ihresgleichen fuer komplett irre, woher auch der Spruch kommt „ueber Spanien lacht die Sonne, ueber Deutschland die ganze Welt“. … und schliesslich moechte ich noch daran erinnern, dass es auch Auslaender selbst sind, die stellenweise aus den gleichen Laendern kommen, wie die Leute, vor denen sie warnen, dass wir uns die Kriminellen von denen rein holen, von denen die Laender froh sind, dass sie sie los werden und es lassen sich eben nicht alle mit „Brathaehnchen“ ruhig halten, sondern der ein oder andere nimmt zwar gerne das „Brathaehnchen“, laesst aber trotzdem die Sau raus. Wie gesagt – Sie werden schon sehen. Warten wir mal beispielsweise auf den Fruehling, wenn die Hormone spriessen und so… und dann sollen ja noch ein paar Milliönchen von denen kommen…
    PS: Das mit den Brathaehnchen kommt daher, dass Ihr Kollege mal sinngemaess meinte, worueber sich meinesgleichen denn nur beschwere, da wir doch Fernsehen, Waschmaschine, Brathaehnchen usw. haetten… Klar, das ist die Hauptsache.

  5. Und ergaenzen moechte ich noch, dass sollte es tatsaechlich so sein, dass einer wegen Fremdenhasses auf das Fenster geschossen hat, ich das scheisse finde und ich folglich keinesfalls damit sympathisiere. Allerdings, wie ich auch schon sagte, passieren solche Dinge immer genau im „richtigen“ Augenblick, sodass eine Empoerung von einer Richtung zur anderen wandert, und leider hat unsereines ja nicht die Moeglichkeit einen Festgenommenen zu befragen.

    • Wer angesichts eines Mordversuchs – egal aus welchen Motiven heraus – so „argumentiert“, der muss sich schon gefallen lassen, dass man das als Verharmlosung von Mord auffassen kann. Auch wenn Sie das zurückweisen, sollten Sie sich doch überlegen, wie Ihr Posting wirkt. Ich jedenfalls möchte hier von Ihnen keine Beiträge mehr lesen. Respektieren Sie das bitte und verschonen Sie mich künftig mit Ihrer Hetze! Wenn Sie meinen, gegen Flüchtlinge zu Felde ziehen zu müssen, dann suchen Sie sich dafür bitte geeignetere Örtchen aus, wo das braune Geschäft hingehört! fjh

    • Irgendwie verstehe ich da was NICHT! Rechte Gewalt ist natürlich falsch. Was ist mit der schleppenden Berichterstattung von Köln, Hamburg und Stuttgart. Tausende Migranten und Flüchtlinge , die sich nehmen was sie wollen, auch Frauen? Da lese ich sehr sehr wenig. Die Lage ist völlig außer Kontrolle und die Meinung in der Bevölkerung gekippt! Es bleibt also spannend.

      • Nun, dummerweise ist es „Wasser auf die Mühlen von Pegida & Co“.
        Da kann man doch das Kind nicht beim Namen nennen. Angetatschte Frauen und Mädchen, am Ende auch noch traumatisiert, seelisch oder körperlich verletzt, sind dabei wohl nur ein Kolateralschaden.
        Ich vermisse nach wie vor den Protest der ausländischen Gegner solcher Verhaltensweisen. Warum legen sie aus Protest nicht mal ihre Kopftücher und Burkas ab, statt sie uns stolz zu zeigen, warum lassen sie uns nicht sehen, hören, merken, dass sie mit dieser Religion, dem Bild von einer Frau nichts mehr zu tun haben wollen? Einzelne Stimmen von ihnen hört man ja schon mal. Aber eher stellt man selbst unsere Polizei in die rechte Ecke und bezeichnet sie als Fremdenhasser, als dass man mal aufhört, von Multi-Kulti zu träumen. Ich denke, das ist nur der Anfang, denn je tatenloser unsere Polizei zusieht, desto SICHERER fühlt sich auch diese Art der Migranten und Flüchtlinge. Es ist doch bekannt, dass hier neben verschiedenen Kulturen, verschiedene Glaubensrichtungen UND auch unterschiedliche Temperamente aufeinander treffen. Ist man blind oder stellt man sich blind? Irgendwie verstehe ich da auch NICHTs mehr! Spannend kann ich das leider nicht finden, eher beängstigend, zu wissen, auf der einen Seite Gewalt und andererseits machtlose, weil abgebaute und nicht mit entsprechenden Befugnissen ausgestattete Polizei – zum Schutz unserer Kinder und Enkel.

  6. Also gut, ich respektiere, bei Ihnen ist eh jede Rede vergeblich – und hier zu lesen ist ziemliche Zeitverschwendung.
    Nur eine Kleinigkeit noch:
    Laut Frankfurter Rundschau, und Ihr Artikel liesst sich ganz aehnlich, sodass ich annehme, dass Sie das ebenfalls von dort erfahren haben, weiss man weder wer auf das Fenster schoss noch warum und schon gar nicht gab es eine Gerichtsverhandlung, geschweige ein Urteil. Aber fuer Sie steht nach einem Tag schon fest, nach „rechtstaatlichem Vorbild“ oder wie: versuchter Mord aus Gruenden des Fremdenhasses.
    Ebenso setzte die Frankfurter Rundschau einen Fluechtlingsheimbrand in „Zusammenhang“ von dem sie dann aber doch noch anmerkte, dass der ebenfalls ungeklaert sei – warum erwaehnt sie ihn dann in dem Zusammenhang…
    usw.
    Es ist auch besser fuer meinen Blutdruck hier nicht zu lesen – also tschö.

  7. Pingback: 7 Tage 2016: Schöne Aussichten! | Franz-Josef Hanke

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