Klimaschädliche Konzerne fordern Knete: Keine Belohnung für Betrug!

Bekommen die Betrüger bei Benz, BMW, Mercedes, Opel und VW von der Bundesregierung bald eine Belohnung? Jedenfalls erpressen die kriminillen Klimavergifter-Konzerne wieder einmal die Regierung.
Die Sorge um Gesundheit und Leben treibt derzeit alle um. Derweil sorgen sich viele Branchen der Wirtschaft weit mehr um ihre eigene Gesundheit als um die ihrer Kundschaft. Dazu zählen auch die großen Autokonzerne.
Wie andere auch fordern sie Staatshilfen und ein milliardenschweres „Konjunkturprogramm“ zum Ende des „Lockdown“. Dabei verlangen sie ausdrücklich auch Staatsknete als Anreiz zum Kauf ihrer klimaschädlichen Oldtimer mit den – buchstäblich atemberaubend gesundheitsschädlichen – Technologien des 19. Jahrhunderts. Diese menschenverachtenden Großkonzerne haben nichts gelernt und wollen wohl auch nichts lernen.
Gegen Zuschüsse zum Kauf elektrischer Fahrzeuge und vor allem von von Elektrobussen wäre aus gesundheitspolitischer Sicht nicht viel einzuwenden. Zwar würde auch ein solches Konjunkturprogramm die bald bestimmt erheblich klammen Kassen des Staates belasten, doch wäre es wenigstens eine Investition in die Zukunft und die Gesundheit der Menschen. Mit Kaufanreizen für altertümliche Autos von gestern hingegen würde der Bunden Klimawandel sogar noch beschleunigen.
Beim „Reset“ nach dem Corona-„Lockdown“ muss der Staat aber ganz genau darauf achten, dass auf die Pandemie nicht schon in wenigen Jahren die nächste Katastrophe folgt. Werden die Emissionen von Kohlendioxid (CO2) nicht deutlich abgesenkt, werden Bäume und Plfanzen zugrunde gehen, Flüsse austrocknen, Landschaften überspült und Menschen krank werden in gigantischem Ausmaß. Wer jetzt den betrügerischen Baronen von der zurückgebliebenen Autobranche Staatsgelder in den unersättlichen Rachen wirft, wird einige Jahre später ein Zigfaches dieser Mittel in Natur- und Umweltsschutz sowie den Gesundheitsschutz der Bevölkerung investieren müssen.