Aussage in Indirekter Rede: Der Journalist betonte, er wolle seine Leserschaft über das Gesagte gut informieren

Man sagt, ihn müsse man nicht kennen. Es heißt, er sei vollkommen überholt. Viele meinen, den Konjunktiv I benötige man heutzutage nicht mehr.

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Ungebeugt und unverständlich: Kein Respekt mehr vor der Mutter Deutsch

In ihren jungen Jahren war sie eine gefeierte Muse. Inzwischen ist sie älter geworden; doch immer noch ist sie wunderschön.

Die bedeutendsten Dichter haben ihr gehuldigt. Kaiser und Könige kamen an ihr nicht vorbei. Doch viele Leute betrachten die deutsche Sprache heute als lästiges Relikt alter Zeit.

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Geld her oder das ruhige Leben: Crowdsourcing sprießt wie Unkraut aus dem virtuellen Boden

Ein neues Wundermittel zieht Kreise. Überall im Internet sprießen nun Projekte aus dem Boden, die sich mit seiner Hilfe finanzieren möchten.

So viel Geld kann es jedoch gar nicht geben, wie da erwartet wird. Die vielen „Crowdfunder“ spekulieren auf eine gutmütige Großzügigkeit, der sie mit ihrer inflationären Verbreitung selbst gerade den Garaus machen.

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Das soll jeder wissen: 1 Monat www.leichte-news.de

Nachrichten aus Marburg in leichter Sprache gibt es seit Mittwoch (6. März). Man erreicht sie direkt über leichte-news.de.

Leichte Sprache kann man nicht ganz so einfach schreiben wie andere Texte. Man muss etwas genauer nachdenken beim Schreiben.

Deshalb gibt es manchmal auch Texte mit Nebensätzen, die „Leichte Sprache“ sein wollen. Die Online-Zeitung marburgnews gibt sich mehr Mühe.

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Kleine Anmerkung: Über die „Kleinanleger“ in Zypern und die große Weisheit in Deutschland

In Zypern zittern die „Kleinanleger“ um ihr Erspartes. Mit dem Wort „Kleinanleger“ beschreiben Journalisten in diesen Tagen Menschen, die weniger als 25.000 Euro Guthaben bei einer zyprischen Bank angelegt haben. Boshaft könnte man diese Wortwahl als „kleingeistig“ beschimpfen.

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