Behindert wird man mehrfach: Tag des weißen Stockes und 15 Jahre AKBI

Der 15. Oktober ist der Internationale „Tag des weißen Stockes“. Außerdem ist er der Geburtstag des Arbeitskreises Barrierefreies Internet (AKBI).

Exakt auf einen bestimmten Tag festlegen lässt sich die Gründung des AKBI nicht; doch der 15. Oktober bot sich angesichts seiner Bedeutung für Behinderte als Termin an. Tatsächlich ist die Idee zur Gründung des AKBI im Herbst 1998 aber ganz allmählich entstanden.

Urheber waren seinerzeit Jens Bertrams und ich. Von Anfang mit dabei war außerdem Dr. Eckart Fuchs.

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Angesagt: Ausstieg in Fahrtrichtung links

„Nächste Station: Frankfurt Hauptbahnhof! Der Zug endet dort. Bitte alle Aussteigen!“

Die Stimme dieser Ansage ist mir wohlbekannt. Allerdings kenne ich sie nicht nur wegen meiner häufigen Fahrten mit den Zügen des Rhein-Main-Verkehrsverbunds, sondern auch durch eine frühere Zusammenarbeit mit dem Sprecher. Wulf Hahn war zeitweilig mein Stellvertreter im Vorsitz des Verkehrsclubs Marburg-Biedenkopf (VCD).

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Vielfalt im Innenraum ist Einfalt: Standard beim Stadtbus könnte Blinden helfen

1967 wurden die Stadtlinienbusse in Deutschland standardisiert. 25 Jahre später wurde diese Vereinheitlichung allmählich wieder aufgegeben. Besonders für Blinde ist die Vielfalt verschiedener Busse und vor allem ihrer Inneneinrichtung jedoch eine zusätzliche Erschwernis beim Busfahren.

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Eiskalt in den April geschickt: Die Aufführung eines blinden Elefanten

Ein mehr als 16 Jahre alter Text hat am Montag (1. April) offenbar einige Lesende amüsiert. Für den Hessischen Rundfunk (HR) und die Zeitschrift „Die Gegenwart“ wurde seinerzeit ein Blindenelefant auf den Weg durch die Stadt geschickt. Möglicherweise hat diese Geschichte damals auch einige Leser oder Hörer in den April geschickt.

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Eine elefantastische Idee: Dickhäuter auf dem Vormarsch

An Blindenhunde haben sich inzwischen alle gewöhnt. Nun tritt ein anderes Tier den Vormarsch in die Herzen der blinden Tierfreunde an. Wegen seiner Intelligenz und Gutmütigkeit, seiner wahrlich großen Ohren, vor allem aber wegen seiner sprichwörtlichen Feinfühligkeit dürfte der Elefant als ständiger Begleiter und Helfer des Blinden wohl auch in Deutschland dem Hund schon bald ernsthafte Konkurrenz machen.

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