Eine mörderische Rede vor einer Mördderbande: Gaucks Kriegserklärung an den Pazifismus

Mit seiner Rede auf der sogenannten „Sicherheitskonferenz“ in München hat Joachim Gauck sich am Freitag (31. Januar) als Bundespräsident aller Deutschen ins politische Abseits verabschiedet. Nicht nur hat er Waffenschieber, Kriegstreiber und Mörder einer Eröffnungsrede für würdig befunden; zugleich meinte er auch, pazifistischen Überzeugungen den Krieg erklären zu müssen.

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