Zur Würde des Lesers: Schlamperei bei der Sprache deutet auf Denkfaulheit hin

Manchmal merkt man doch, dass man alt wird. „Früher war Alles besser“, hört man sich selber sagen und wird dabei ganz grau im Gesicht. Aber manches war früher wirklich besser; und das muss man auch mal sagen dürfen.
Wenn ich in Zeitungsartikeln einen falschen Genitiv oder Konjunktiv lese, dann tut mir das in meiner journalistischen Seele weh. Wenn nicht einmal mehr Journalisten die Sprache beherrschen, dann ist das doch wirklich ein Armutszeugnis für unseren Berufsstand. Weiterlesen

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Aussage in Indirekter Rede: Der Journalist betonte, er wolle seine Leserschaft über das Gesagte gut informieren

Man sagt, ihn müsse man nicht kennen. Es heißt, er sei vollkommen überholt. Viele meinen, den Konjunktiv I benötige man heutzutage nicht mehr.

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