Die kannibalischen Märkte der Menschenverachtung: Wo sich Leistung lohnt

Wettbewerb sei etwas Gutes, hören wir allenthalben. Der Markt werde es schon richten, beteuern die Befürworter des freien Wettbewerbs. Leistung müsse sich lohnen, fordern sie.
Wer nichts leistet, kann sich auch nichts leisten. Diese Gesellschaft leistet sich die Ungeheuerlichkeit, den Wert eines Menschen aus seiner Leistung abzuleiten. Der ruppige Neoliberalismus macht selbst vor Staaten nicht halt und führt einen unerklärten Krieg des Geldes gegen die Menschlichkeit. Weiterlesen

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