Die dunkle Seite des Neoliberalismus: Massenhaft Flucht vor Dürre, Hunger und Krieg

Alles, was man an Gutem oder Schlechtem in die Welt hinausbringt, bekommt man irgendwann irgendwie auch wieder zurück. Diese alte Weisheit bewahrheitet sich derzeit einmal mehr in der Politik: Die neoliberale Ideologie einer unbegrenzten Freiheit der „Märkte“ erntet nun Hass und Terror gegen die westlichen Konsumgesellschaften sowie Hunger, Krieg und einen regelrechten Ansturm verzweifelter Menschen auf der Flucht vor der dunklen Seite des kannibalischen Neoliberalismus. Weiterlesen

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Gefährliche Gier: Wie Politiker und die von vielen gepriesenen „Märkte“ Banken und Bahn zugrunde gerichtet haben

Die kapitalistische Wirtschaft erstickt nun schmählich an ihrer eigenen Gier. Ein weiteres Beispiel für die schädlichen Auswirkungen der ungezügelten Jagd nach Rendite ist die Deutsche Bahn AG (DBAG).

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Friss und stirb: Freihandelsabkommen fördern weder die Freiheit der Bürger noch den freien Handel

Das Wort „Freihandelsabkommen“ klingt wunderbar. Welcher aufgeklärte Mensch könnte schon ernsthaft etwas haben gegen freies Handeln?

Zu Recht entbrennt nun aber Kritik an den Verhandlungen der Europäischen Union (EU) mit den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) über das „Transatlantische Freihandelsabkommen“ (TAFTA). Herauskommen soll dabei die größte Freihandelszone der Welt. Doch trotz ihrer schwer vorstellbaren Größe erkennen viele Kritiker offenbar nicht den gefährlichen Kern dieses Vorhabens.

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Kleine Anmerkung: Über die „Kleinanleger“ in Zypern und die große Weisheit in Deutschland

In Zypern zittern die „Kleinanleger“ um ihr Erspartes. Mit dem Wort „Kleinanleger“ beschreiben Journalisten in diesen Tagen Menschen, die weniger als 25.000 Euro Guthaben bei einer zyprischen Bank angelegt haben. Boshaft könnte man diese Wortwahl als „kleingeistig“ beschimpfen.

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