60 Jahre und kein bisschen leise: Danke für die wunderbaren Wünsche!

Nach dem Aufstehen fand ich eine berührende Mail aus Köln in meiner Mailbox. Auch mein ältester Bruder hatte mir in Lüneburg seine Glückwünsche bereits gemailt, als ich noch im Tiefschlaf lag. Zwei Geburtstagsgrüße sprengen aber alles, was ich bisher je erlebt habe.
Kurz nach 9 Uhr klingelte das Telefon zum zweiten Mal. Zuvor hatte mir bereits Sabine telefonisch zum Geburtstag gratuliert. Sie meinte, ich sei „ein Leuchtfeuer“.
Nun hörte ich eine Trompete „Viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen“ spielen. Danach ging die Musik in eine Fanfare über.
Er könne nur fünf Stücke auf der Trompete spielen, erklärte Matthias Hoffmann aus Soest anschließend. Ich kenne den Mitstreiter bei rettet2254 aus frühester Kindheit als Akkordeon, Klavier- und Orgelspieler und vor allem als humorvollen Witzbold. Er ist nämlich mein Onkel.
Mit „Zentralstelle für Telefonterror“ meldete sich mein Kumpel Kasi aus Berlin. Auch er ist immer gut für hintersinnigen Humor und treffende Bemerkungen.
Manfred Kirsch aus Neuwied rief ebenfalls an. Sein Geburtstag liegt nur 24 Tage zurück. Beide sind wir vom Jahrgang 1955.
Einen wirklich berührenden Text hat Jens Bertrams in seinem Blog „Mein Wa(h)renhaus“ veröffentlicht. Franz-Josef Hanke zum 60. Geburtstag hatte er seine persönlichen Anmerkungen betitelt.
Per Mail, am Telefon und über Twitter haben mir insgesamt 26 Leute gratuliert. Dazu zählt auch der schottische Altphilologe, mit dem ich über die Idee diskutiert habe, ob Homers „Ilias“ nicht vielleicht eine kunstvoll geschriebene Satire und der Name „Homer“ ein Pseudonym zum Schutz des Autors vor Verfolgung sein könnte. Jedenfalls stammen seiner Ansicht nach die „Odyssee“ und die „Ilias“ nicht vom selben Verfasser.
Einen Brief verfasst hat zu meinem Geburtstag ein früherer Mitstreiter im Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA). Bürgermeister Dr. Franz Kahle hat seine persönlich gehaltene Gratulation mit dem Briefkopf der Universitätsstadt Marburg verschickt.
Rührung erfasst mich bei all den netten Wünschen und Worten. Es ist wunderbar, so viel Freundlichkeit zu erfahren.
Allen, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben oder es in Zukunft noch tun, möchte ich mit diesem kleinen Text danken. Freundschaft ist glücklicherweise keine Einbahnstraße. Denkt also bitte mit Wohlwollen an Franz-Josef und „vergesst dabei bitte nicht den Bindestrich!

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Ein Kommentar zu “60 Jahre und kein bisschen leise: Danke für die wunderbaren Wünsche!

  1. Lieber Franz-Josef (nur echt mit dem Bindestrich) Hanke !
    Nachträglich auch eine herzliche Gratulation aus Sachsen. Ich erinnere mich gerne an ihre tollen Redebeiträge bei 2254 und vermisse diese Sendung auch heute noch sehr.
    Durch die Abschaltung bin ich aber wenigstens auf Ihren Blog und die Seiten ihres Mittwochfreundes Jens Bertram gekommen. Mit großer Freude lese ich die Beiträge und die Vielseitigkeit der Themen überrascht mich immer auf’s Neue.
    Durch die Blogs habe ich viel über Ihr Engagement und Ihr Leben erfahren. Sie lassen sich nicht unterkriegen und haben Humor und gute Ideale. Das macht mir Mut und hält mich davon ab in dieser wahnsinnigen Welt durchzudrehen. Nächstes Jahr im August wird bei mir die 60 stehen. Dank Ihrer ideellen Hilfe werde ich die Zeit bis dahin sicher schaffen. Bleiben Sie bitte wie Sie sind und lassen Sie die Fackeln des ehrlichen und demokratischen Journalismus weiterhin brennen !
    Gruß aus Sachsen (eigentlich Vogtland)
    Ronald

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