Jubiläum 90 Jahre Radio: Meine Arbeit beim Hessischen Rundfunk

Die erste Rundfunksendung Deutschlands wurde am 29. Oktober 1923 ausgestrahlt. Meinen ersten Hörfunkbeitrag habe ich im Oktober 1986 für den Hessischen Rundfunk (HR) erstellt.

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NEU OS 13-9: Setra Top Class 500 und Busworld Kortrijk

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Ende Oktober ist das neue Heft der Fachzeitschrift Omnibusspiegel

erschienen. Im OS 13-9 findet sich wieder ein bunter Strauß unterschiedlicher Themen rund um Omnibusbau und -verkehr in Gegenwart

und Geschichte. Einen Schwerpunkt bildet die ausführliche Vorschau auf die „Busworld“ im niederländischen Kortrijk Weiterlesen

Was mich ärgert: Zynismus diskreditiert die Mutigen

Was mich manchmal ärger, ist der Zynismus mancher Zeitgenossen. Besonders Leute mittleren Alters treten mitunter auf, als hätte das Leben sie gründlich gestählt und klug gemacht.

Mich ärgert es, wenn Menschen das Engagement Anderer als „Gutmenschentum“ abtun, das sich eh nicht lohnt. Oft sind Zyniker so defätistisch, dass sie die Hoffnungen der Anderen nicht ernst nehmen und für Dummheit halten.

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Was mich belustigt: Geschichtsvergessenheit verdrängt die Alten

Was mich manchmal belustigt, ist die Geschichtsvergessenheit mancher Zeitgenossen. Besonders junge Leute treten mitunter auf, als habe vor ihnen noch nie ein Mensch gelebt.

Mich betrübt es, wenn Menschen so egozentrisch sind, dass sie die Leistungen der Anderen nicht ernst oder sogar güberhaupt nicht wahrnehmen. Manche verhalten sich, als dächten sie als Erster über ein Problem nach und als seien sie das Genie, das gerade die Lösung für eine zentrale Frage der Menschheit gefunden habe. Dabei müssten sie vielleicht nur einmal einen Mitmenschen fragen, um zu erfahren, dass die Lösung schon vor Jahrzehnten gefunden wurde.

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Was mich betrübt: Respektlosigkeit entlarvt die Dummen

Was mich manchmal betrübt, ist die Respektlosigkeit mancher Zeitgenossen. Besonders als Behinderter wird man mitunter nicht ernst genommen.

Mich betrübt es, wenn Menschen sich im selben Raum aufhalten wie ich, mich aber keines Grußes für würdig halten. Manche meinen offenbar, ich bekäme nicht mit, dass sie da sind; deswegen müssten sie mich dann auch nicht grüßen.

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Ein Mindestlohn tut not: 20 Prozent der Ostdeutschen verdienen weniger als 8,50 Euro die Stunde

20 Prozent der Beschäftigten in Ostdeutschland verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Mit diesem Faktum wollten die Sogenannten „Wirtschaftsweisen“ am Donnerstag (17. Oktober) die Schädlichkeit eines flächendeckenden Mindestlohns begründen. Tatsächlich jedoch begründet diese Tatsache genau seinde dringliche Notwendigkeit.

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Die Justiz als Hure der Fürsten: Zum 200. Geburtstag von Georg Büchner

„Was ist das, was in uns lügt, hurt, stiehlt und mordet?“ Diese Frage stellte Georg Büchner 1835 in seinem Drama „Dantons Tod“.

Mit scharfzüngiger Kritik an den politischen Verhältnissen hatte er sich ein Jahr zuvor den Zorn der Mächtigen zugezogen. Seine Flugschrift „Der hessische Landbote“ veröffentlichte er 1834 unter der Parole „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“

Nahezu jeder Aktivist von Occupy oder Blockupy könnte diese fast 180 Jahre alte Formel heute akzeptieren. Büchners pointierte Sozialkritik trifft wohl ziemlich genau die Haltung hinter der weltweiten Kritik an einem entfesselten Knüppel-Kapitalismus.

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Süßer Tausch: Bucheckern, Eicheln und Kastanien gegen HARIBO

Hans Riegel ist am Dienstag (15. Oktober) im Alter von 90 Jahren gestorben. Gemeinsam mit seinem Bruder Peter-Paul Regel leitete er eines der größten und erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands.

„HARIBO macht Kinder froh“, sangen freundliche Männerstimmen schon zu meinen Kindertagen. Für mich wurde dieser Werbeslogan jedes Jahr im Herbst zur fröhlichen Gewissheit.

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Behindert wird man mehrfach: Tag des weißen Stockes und 15 Jahre AKBI

Der 15. Oktober ist der Internationale „Tag des weißen Stockes“. Außerdem ist er der Geburtstag des Arbeitskreises Barrierefreies Internet (AKBI).

Exakt auf einen bestimmten Tag festlegen lässt sich die Gründung des AKBI nicht; doch der 15. Oktober bot sich angesichts seiner Bedeutung für Behinderte als Termin an. Tatsächlich ist die Idee zur Gründung des AKBI im Herbst 1998 aber ganz allmählich entstanden.

Urheber waren seinerzeit Jens Bertrams und ich. Von Anfang mit dabei war außerdem Dr. Eckart Fuchs.

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